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16 Genusspunkte auf der Via Culinaria


Gepostet am 27. Jänner 2016
Hüttengaudi im Salzburger Lungau

So schmeckt der Winter im Salzburger Lungau

Der Salzburger Lungau macht einem das Genießen leicht: Hier gibt es viele kreative Produzenten und Gastgeber, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Feinschmecker rund ums Jahr nach Strich und Faden zu verwöhnen. Oben auf den Bergen laden die Adressen des „Genusswegs für Ski-Hüttenhocker“ zur urigen Einkehr, unten im Tal sind es die gemütlichen Stuben von bodenständigen Gasthäusern oder dem 3-Hauben-Restaurant Mesnerhaus. Insgesamt sind es 16 Via Culinaria-Genusspunkte, bei denen es ganz besondere, lukullische Schmankerln zu entdecken gilt.

 

Gemütliche Winter-Einkehr auf dem „Genussweg für Ski-Hüttenhocker“

Stubenhocker finden im Lungau bodenständige Gemütlichkeit gepaart mit himmlischem Gaumengenuss: So etwa auf der 200 Jahre alten Kösslbacher Alm am Aineck: Das originale Ambiente der hölzernen Almhütte blieb mit Kachelofen, Ochsenjoch und vielen liebevollen Details bis heute erhalten. In der früher „offenen Rauchkuchl“ werden Lungauer Kasknödelsuppe und weitere Köstlichkeiten gezaubert ( www.katschberg-alm.com).

Die ebenfalls ganzjährig geöffnete Gamskogelhütte am Katschberg verwöhnt Urlauber mit regionalen Schmankerln von Fleischnudeln über Ofenkartoffel bis hin zum Apfelstrudel. Übrigens kann hier auch der Bund fürs Leben geschlossen werden, im höchstgelegenen Standesamt Österreichs, Marienkapelle inklusive ( www.gamskogel.at).

 

Ein guter Geist heizt ein…

Der „Genussweg für Bierverkoster und Schnapsfreunde“ wird durch zwei Lungauer Adressen bereichert: Es ist das die Schnapsbrennerei Moser (Müllnerbauer) in Zederhaus, die mehrfach prämierte Edelbrände wie etwa den mit dem „Goldenen Stamperl“ ausgezeichneten Enzianschnaps herstellt. Neben traditionellen Obstsorten wie Waldhimbeere, Holunder und Zwetschke findet auch der Lungauer Eachtling (eine Kartoffelsorte) seine Verwendung und wird zu flüssigem Gold ( www.edelbraende-moser.at).

In Tamsweg bringt der Franzlahof „hochgeistige“ Natur ins Schnapsglas. Fruchtige Geschmacksrichtungen wie Marille, Himbeere und Williamsbirne wechseln sich mit erdigen Nuancen wie Vogelbeere, Enzian oder Zirbe ab. ( www.schnaps-naturprodukte.at).

 

Süße Winternaschereien aus dem Lungau

Naschkatzen sei die Confiserie Hochleitner in Tamsweg ans süße Herz gelegt: Das Kaffeehaus verführt Gäste mit feinen Pralinen und traditionellen Leckerbissen wie Powidlbuchteln und Lungauer Rahmkoch. Eine Offenbarung sind auch die handgeschöpften Schokoladen ( www.hochleitner.at).

Schleckermäuler sollten einen Abstecher nach Mauterndorf in Trausners Genusswerkstatt machen und dem Marmeladen-Magier Walter Trausner in der offenen Schauküche über die Schulter schauen. Die in freier Wildbahn gesammelten Bio-Wildbeeren werden zu feinster Marmelade veredelt. Begehrt sind auch die sogenannten „Pocketgelly“, Fruchtgelee-Bonbons für unterwegs in himmlischen Geschmacksrichtungen wie Himbeere, Earl-Grey oder Kokos-Passionsfrucht ( www.genusswerkstatt.com).
 

Feiner Käse und bestes Bio-Fleisch

Der Hiasnhof in Göriach ist eine der Salzburger Top-Adressen auf dem „Genussweg für Käsefreaks“: Hier wird die frische Bio-Milch der Kühe und Ziegen in erstklassigen Rohmilch-, Frisch- sowie Hartkäse verwandelt. Im Winter wird allerdings nur Käse aus Kuhmilch hergestellt, ab dem Frühjahr gibt’s dann wieder frischen Ziegenkäse. ( www.tauernroggen.at/bauernhoefe/hiasnhof/).

Bio heißt auch das Zauberwort beim Greilhof in Tamsweg-Mörtelsdorf, einer Adresse auf dem „Genussweg für Fleischtiger“: Der Muster-Biobetrieb beheimatet vierzig „glückliche“ Rinder.

Im Hofladen des Biobauernhof Aignerhof in Muhr locken Wildspezialitäten aus eigener Jagd, Schmankerl vom hofeigenen Lungauer Jungrind, Bratwürste, Forellen aus eigenem Teich und vieles mehr ( www.aignerhof.at).
 

Die Lungauer Schmankerlküche im Winter

Das Restaurant Mesnerhaus von Maria und Josef Steffner in Mauterndorf gilt mit drei Gault-Millau-Hauben als kulinarisches Highlight im Lungau. Gäste kommen hier in den Genuss einer kreativ-internationalen und bodenständig-traditionellen Küche der Extraklasse. Die Weine stammen ausschließlich von österreichischen Winzern, darunter viele, bislang noch unbekannte Newcomer mit allerhöchstem Potenzial. ( www.mesnerhaus.at).

Ein Hochgenuss entlang der Via Culinaria ist auch das Gasthaus „Die Stub’n“ in Mariapfarr. In der liebevoll renovierten Bauernstube von Familie Bogensperger verbinden sich Tradition und Moderne. Für reichlich Abwechslung ist durch die täglich wechselnde kleine, aber feine Speisekarte gesorgt. Und auch die Weinkarte lässt keinen Wunsch offen – hier hat man die „Qual der Wahl“ aus über 350 verschiedenen Weinen ( www.stubn.at).

Das 4-Sterne-Romantik- und Genusshotel Wastlwirt in St. Michael achtet besonders auf bewährte Salzburger Kochtraditionen: Der Chefkoch begeistert regelmäßig das Publikum mit seinen Künsten beim Schaukochen in der alten „Rauchkuchl“. Besonders romantisch speisen lässt es sich im historischen Gewölbekeller, einem Restaurant für zwei Personen ( www.wastlwirt.at).

Feine bodenständige Küche mit traditionellen Lungauer Schmankerln bieten der Gasthof Brunnerwirt in Mauterndorf oder der Gasthof Andlwirt in St. Andrä ( www.andlwirt.at).
 

Der Salzburger Lungau ist eine wahre Bio-Hochburg

Ein weiterer Genusspunkt im Lungau, den man als lukullischer Liebhaber nicht missen sollte, ist der Bio-Bauernhof Trimminger der Familie Hötzer: Im Sommer gedeihen im Kräuterschaugarten von Rosalie Hötzer in Tamsweg rund 150 verschiedene Kräuter. Eduard Hötzer stellt in traditioneller Handarbeit köstlichen Tilsiter, Bergkäse und Schafskäse her und brennt Tauernroggenschnaps aus einer uralten Roggensorte.

Am Biobauernhof Sauschneider in St. Margarethen zaubert Familie Löcker schließlich aus dem Lungauer Tauernroggen hausgemachte Teigwaren und knuspriges Hausbrot ( www.biourlaub.at).
 

Slow food „Lungauer Tauernroggen“

„Diese alte, aus dem Lungau stammende Winterroggensorte erlebt eine Renaissance, „weil er bei uns wächst und weil er zu unserem Klima passt“, sagt Bäuerin Liesi Löcker vom Sauschneiderhof in St. Margarethen. Sie bäckt sogar Lebkuchen aus Tauernroggen. Im Lungau reicht die Geschichte des Tauernroggens nachweislich mindestens 300 Jahre zurück. Die alte Getreidesorte hat sich perfekt an das raue Gebirgsklima zwischen 1.000 und 1.500 Metern Seehöhe angepasst. Aufgrund der modernen Landwirtschaft war der Gebirgsroggen im Alpenraum vom Aussterben bedroht. Im Salzburger Lungau beschäftigt man sich schon seit einiger Zeit wieder intensiv mit dem Getreideanbau. So wurden in den letzten Jahren die Flächen verdoppelt und Lungauer Bauern bieten regionale Tauernroggenprodukte wie Brot, Nudeln, Knäckebrot, Lebkuchen und Schnaps an ( www.tauernroggen.at).

 

 

 

 

Schafbratl im Salzburger Lungau
Hüttengaudi im Salzburger Lungau


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