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Denkmäler & Kirchen

im UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau


Wallfahrtskirche Mariapfarr

Ursprünglich im romanischen Stil gebaut, erhielt die Kirche im 15. Jahrhundert ihre heutige Form. Trotzdem können die Besucher heute noch die Fresken aus dem 13. & 14. Jahrhundert sowie das kunsthistorisch wertvolle Gnadenbild aus dem 15. Jahrhundert bewundern. Sehenswert ist auch der Joseph Mohr Platz mit dem Stille Nacht Brunnen zu Ehren des Textdichters, der 1816 in Mariapfarr den Text des weltberühmten Weihnachtsliedes "Stille Nacht, Heilge Nacht" geschrieben hat.
 

Informationen: Tourismusverband Mariapfarr, T +43 (0)6473 8766


Laurentius Kirche / Mariapfarr

Wahrscheinlich die älteste Kirche des Lungaus, in Althofen (Mariapfarr: 923 erstmals erwähnt, startete von hier aus die Christianisierung des Lungaus. Der heutige Bau stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Führung: Elfriede Bauer, T +43 (0)6473 8676


Wallfahrtskirche Maria Hollenstein / Ramingstein

Bei Wallfahrern und Hochzeitspaaren sehr beliebt. Am 13. jeden Monats treffen sich Pilger um 18.30 Uhr in Kendlbruck bei Ramingstein und gehen in einer Lichterprozession in den Mühlbachgraben, um in Maria HOllenstein eine Fatima-Mess zu feiern.


Denkmalhof "Maurergut" / Zederhaus

Ein kulturhistorisches Juwel in Zederhaus ist der Einhof mit seinen Natursteinwänden, dem gemauerten Troadkasten, der Schotterquetsche, der Stampflmühle und dem Kräutergarten.

Führungen & Informationen: Josef Baier, T +43 (0)6478 312 & +43 (0)650 5550903


Wallfahrtskirche St. Augustin / St. Margarethen

Die Kirche, deren Geschichte bis in das Jahr 1250 zurück geht, war lange Zeit Ziel von Wallfahrten zu Ehren des Hl. Augustinus & der Hl. Maria. Zahlreiche Votivtafeln deuten daraufhin, dass Augustinus besonders gegen Augenleiden angerufen wurde. Das Deckengemälde stammt von dem berühmten Lungauer Maler Gregor Lederwasch.


Filialkirchen St. Michael

Die Filialkirche St. Martin wurde das erste Mal bereits 1163 urkundlich erwähnt, die relativ kleine Kirche in Oberweißburg hingegen erst 19/12/13 nach dem Entwurf eines Architekten errichtet. Die Filial- und Wallfahrtskirche St. Ägidius - "Egidikirche" genannt - liegt westlich des Marktes oberhalb Dasl und wurde im 13. Jahrhunder erstmals erwähnt.


Pfarrkirche St. Michael

Erstmals 1147 urkundlich erwähnt. Einige Fresken an der Südwand aus 1240 verweisen auf ihren romanischen Kern. An den frühgotischen, einjochigen Chro mit Kreuzrippengewölbe und das Langhaus aus 1513 schließen nördlich des Chors die frühgotische Nothelferkapelle und in deren Verlängerung gegen Westen das heutige Seitenschiff an.

Führungen nach Vereinbarung, T +43 (0)6477 8229-0


Augustinkapelle St. Michael / St. Martin

Die Augustinkapelle gibt es laut einer Sage bereits seit 283 nach Christus. Viele Einheimische und Gäste besuchen die Kapelle wegen des "Augenstil-Wassers", welches die Eigenschaft besitzt, Augenleiden zu lindern.


Pfarrkirche St. Bartholomäus / Mauterndorf

Die Kirche im Ortszentrum weist neben romanischen, auch noch frühgotische und barocke Elemente auf. Besonders erwähnenswert ist das Hochaltarbild " Die Marter des Hl. Bartholomäus" aus dem Jahre 1668 von J.Fr.Pireth.


Filialkichen Mauterndorf

Die im Jahre 1642 erbaute Kirche St. Wolfgang mit seinem Kalvarienberg thront über dem Ort. Neben dem herrlichen Rundblick ist auch die Kreuzigungsgruppe an der südseitigen Kirchenwand sehenswert. Die romanische Kirche im Ortsteil St. Gertrauden ist die älteste Kriche in Mauterndorf. Einzigartig ist der "Friedhof der ungschuldigen (ungetauften) KInder":


Pfarrkirche zum Hl. Paulus / Lessach

Eine Besonderheit der neugotischen Kirche in Lessach ist die Sonnenuhr an der Südseite mit der Jahreszahl 1763. Die "Sarchen" (Truhengräber) beim Friedhof sind einzigartig in Österreich und kunsthistorisch besonders wertvoll. Einen Blick sollten Sie ins Beinhaus, den "Karner" werfen.


Kirche St. Rupert / Weißpriach

Byzantinische Fresken aus dem 11. & 12. Jahrhundert kann St. Rupert in Weißpriach als eine der ältesten Kirchen im Land Salzburg bieten.


Die Lungauer "Troadkästen"

Zu jedem Bauernhof gehörte früher der Getreide- oder "Troadkasten". Ursprünglich ein Blockbau, wurde er mit kunstvollen "Schwalbenschwanz Verzinkungen" gezimmert. Seit dem 16. Jahrhundert wird er feuerfest gemauert und mit Fresken verziert.


Heilige Familie in der Zirbe / Thomatal

Bei der Suppan-Alm auf dem Weg von Bundschuh nach Schönfeld steht die Kapelle mit der aus lebenden Zirben geschnitzten Figurengruppe der Heiligen Familie mit den Heiligen Leonhard und Barbara, um die eine Kapelle errichtet wurde. Das ausgefallene werk Ernst Adelsbergers ist einen Besuch wert.


Josefhütte / Thomatal

Zum Andenken an Valentin Pfeifenberger (Thomataler Pfarrer) nach einem Brand wieder errichtete Kapelle in Schönfeld. Ort der Begegnung, der Andacht und Besinnung.


Dekanatspfarrkirche zum Hl. Jakobus

Errichtet durch Baumeister Fidelis Hainzl aus St. Lambrecht, 1741 eingeweiht; 1231 älteste Nachricht von einem Gotteshaus in Tamsweg („capella zu Teinswich“), 1513 Weihe des Vorgängerbaues der Pfarrkirche, 1670 wird das Amt des Archidiakonalkommissars nach Tamsweg übertragen; 1738 Abriss der baufällig gewordenen Pfarrkirche. Das Patrozinium des hl. Apostels Jakobus, des Beschützers der Reisenden, gibt einen deutlichen Hinweis auf den Durchzugsverkehr. Stukkaturen von Johann Kajetan d’Androy (Graz), die 5 Rokokoaltäre sind ein Gemeinschaftswerk der ortsansässigen Meister Andrä Pirkner (Tischler), Johann Pult (Bildhauer) und Gregor IV. Lederwasch (Maler)


Wallfahrtskirche St. Leonhard

Auch kirchlich wurde Tamsweg seit dem späten Mittelalter immer bedeutender. 1231 noch Filialkirche der Pfarre Lungau, dem heutigen Mariapfarr, dürfte Tamsweg schon unten den Herren von Pettau vor 1246 zur Pfarre aufgestiegen sein. In späteren Jahrhunderten war Tamsweg Sitz des Archidiakonalkommissariats und danach des Dekanats.

Die heutige prunkvolle Pfarrkirche wurde im Barock erbaut, ihr Fundament ruht jedoch auf einem gotischen und einem romanischen Vorgängerbau. Spätestens 1421 begann der Aufstieg Tamswegs als Wallfahrtszentrum.

Eine wunderwirkende Leonhardstatue sorgte für die Errichtung einer Wallfahrtskirche. Der gotische Bau im Süden von Tamsweg verrät mit seiner kostbaren Ausstattung und seinen einzigartigen Glasfenstern seine einstige Ausstrahlung. Die Wallfahrt nach St. Leonhard zählte im späten Mittelalter zu den begehrtesten weit und breit.

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