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LungauCard - Den Salzburger Lungau All-inclusive erlebenWandern mit den Seilbahnen im UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau

Herbst gilt als DIE Wanderzeit schlechthin!


Gepostet am 26. August 2016
Gstoder

Wanderrucksack packen und ab in den Salzburger Lungau

Glaubt man den langfristigen Wetterprognosen, so steht uns ein Goldener September bevor! Also, nichts wie den Wanderrucksack packen und auf, in den Salzburger Lungau. Im Naturjuwel UNESCO  Biosphärenpark Salzburger Lungau erwarten Sie  Wanderungen für alle Ansprüche.  
Der Herbst gilt als DIE Wanderzeit im Jahreskreis schlechthin. Warum ist das eigentlich so? Es könnte ja genauso gut der Frühsommer mit seiner herrlichen Blumenpracht sein.
Gründe dafür:
-) Die Morgen sind angenehm frisch, es ist nicht mehr so heiß
-) Das Wetter ist meist beständiger
-) Die Gewittergefahr in den Bergen sinkt – das hilft in der Tourenplanung.
-) Die Luft ist kühler und trockener – die Fernsicht ist dadurch nahezu grenzenlos.

 


Ja und wenn tatsächlich Fernsicht gefragt ist und man ein herrliches Panorama haben will, dann lohnt es sich schon einmal, etwas höher rauf zu gehen. wie zum Beispiel auf den Gstoder. (2.140 m)
Eine schöne Gipfeltour mit einem traumhaften Rundumblick an der Salzburger/Steirischen Grenze.
 

 

Wir starten beim  Klauswirt in Seetal, überqueren gleich den Seetaler Bach und wandern entlang des markierten Weges zur Ruine Klausegg. Die Runie Klausegg wurde Ende 13. Jhdts. bzw. Anfang 14. Jhdts. zur Grenzsicherung zwischen dem fürsterzbischöflichen Salzburg und der habsburgischen Steiermark errichtet.  Die eigentliche Klause lag an der Straße, ein spätmittelalterlicher Nachfolger - des heutigen Klauswirts - ist bis heute erhalten.
Von dort zog eine, ebenfalls noch teilweise erhaltene Sperrmauer hinauf zur damaligen Burg, die hoch am südlichen Hang des Tales stand. Nach einem Besuch der - frei zugänglichen - Ruine geht die Wanderung in vielen Serpentinen der Markierung folgend weiter zur Dorfer Hütte.
Nach ca. einer Stunde Gehzeit und insgesamt 400 Hm erreicht man die bewirtschaftete Dorferhütte auf 1644m. Als Alternative zu diesem Aufstieg kann man von der Seetaler Schule über einen flachen Güterweg die Dorferhütte erreichen.
 Ausgerastet und frisch gestärkt geht der Anstieg in östlicher Richtung dem Gipfel entgegen, den man nach eineinhalb bis zwei Stunden erreicht.
Wegen der isolierten Lage hat man vom Gstoder eine umfassende Aussicht: Neben den Tiefblicken zu den Orten Seetal, Krakaudorf und Seebach fallen vor allem der Preber im Nordwesten, die Tockneralm und das Feldeck im Norden und – etwas entfernter – die Seetaler Alpen im Südosten sowie im Süden die Berge um die Turracher Höhe ins Blickfeld. - Dieser Rundumblick entschädigt für die Strapazen beim Anstieg.

 


Neben den erlebnisreichen Wanderungen ist jetzt auch das Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten groß. Im Herbst ist Erntezeit, Gemüse und Pilze kommen frisch auf den Tisch. Lammgerichte, Wildgerichte…haben jetzt dann Saison!

 

Gstoder
Rundblick Gstoder
Gifpelkreuz Gstoder
Aufstieg Gstoder
Dorferhütte


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